Engstligenfälle: Die zweithöchsten Wasserfälle der Schweiz

Wusstest Du, dass die Engstligenfälle in Adelboden zu den höchsten Wasserfällen der Schweiz gehören? Ich auch nicht. Bis zur Entdeckung dieses eindrücklichen Naturschauspiels, welches von weit und nah bewundert werden kann.

Wusstest Du, dass die Engstligenfälle in Adelboden zu den höchsten Wasserfällen der Schweiz gehören? Ich auch nicht. Bis zur Entdeckung dieses eindrücklichen Naturschauspiels, welches von weit und nah bewundert werden kann.

Engstligenfälle

Auch im Sommer gilt: Adelboden-Lenk, denk!

Das Berner Oberland ist voller schöner Ecken. Dies ist ja eigentlich schon längst bekannt. Dass man in der Region Adelboden-Lenk neben dem Skifahren im Winter im Sommer auch zwei wunderschöne Wasserfälle bewundern kann, dies war mir gar nicht so bewusst. Und so ging es nach meinem Besuch der wunderschönen Simmenfälle an der Lenk ziemlich spontan weiter nach Adelboden. Dort sollen nämlich mit den Engstligenfällen die zweithöchsten Wasserfälle der Schweiz liegen. Ein eindrückliches Naturschauspiel für die ganze Familie.

Die Engstligenfälle: So weit und doch so nah

Vom kleinen Dorf namens Adelboden aus, hat man einen eindrücklichen Einblick in das breite Engstligental. Und ganz weit hinten, da sieht man diese eher klein erscheinenden Wasserfälle, die rund 600m vom Berg tief ins Tal fallen. Diese Engstligenfälle scheinen so ziemlich weit entfernt zu sein – doch das sind sie nicht: Nach einem nur eineinhalbstündigen, familienfreundlichen Spaziergang entlang der Engstlige (jaja, so heisst der Nebenfluss der Kander tatsächlich…) steht man vor dem zweithöchsten Wasserfall der Schweiz. Bei den ersten warmen Sommertemperaturen bietet dieser eine willkommene Abkühlung – auch wenn der Dunst und die Wassertröpfchen den Fotographen eher feindselig gestimmt sind.

Engstligenfälle im Sommer

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